Projekte

Partnerschaftliche Zusammenarbeit bringt den Erfolg – viele unserer Kunden vertrauen uns bereits seit Jahren.
Bei Rückfragen zu den Kunden und Projekten freuen wir uns auf Ihre Kontaktanfrage.

BUNDESAMT

AKTUALISIERUNG VON EXCHANGE 2010 NACH EXCHANGE 2016
  • Ablösung Exchange 2010 Server
  • Einrichten einer hochverfügbaren Lösung mittels Exchange Server 2016

BUNDESAMT

Standorte: 5
Beschäftigte: 1.100

Die vom Bundesamt bereitgestellten E-Mail-Dienste erfordern eine hohe Verfügbarkeit. Der Übergang auf Exchange Server 2016 durfte den laufenden Betrieb nicht beeinträchtigen.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Ablösung Exchange Server 2010
  • Einrichtung einer hochverfügbaren Lösung mittels Exchange Server 2016

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Server Sizing
  • Installation und Konfiguration – Automatisierung mittels Powershell
  • Übernahme der Dienste von Exchange 2010 auf Exchange 2016
  • Konfiguration Mailrouting über das Netz des Bundes (IVBB)
  • Konfiguration ausfallsicherer Clientaccess
  • DNS-Round-Robin für Clientaccess
  • Übernahme der Postfächer und öffentlichen Ordner
  • Deinstallation Exchange 2010 Server
  • Know-How-Transfer
  • Der laufende Betrieb wurde nicht beeinträchtigt

TECHNOLOGIEN

  • Exchange Server 2016
  • Database Availability Group
  • Powershell
  • Automatisierung
  • Parallelbetrieb
  • DNS
  • Know-How-Transfer

MASCHINENBAU / ANLAGENBAU

ZERTIFIZIERUNGSSTELLEN INFRASTRUKTUR UND ROLLOUT VON ZERTIFIKATEN
  • Planung und Einrichtung einer zweistufigen Zertifizierungsstelle
  • Konfiguration des automatischen Rollouts von Computerzertifikaten

MASCHINENBAU / ANLAGENBAU

Standorte: Vertretungen in fast allen europäischen Ländern sowie auf allen Kontinenten
Beschäftigte: ~ 600 Mitarbeiter + MItarbeiterinnen

Am Firmensitz in Kerpen sollte das WLAN mit 802.1x abgesichert werden. Die Authentifizierung der Computer soll mittels Clientzertifikaten erfolgen. Dazu wurde von Trevedi eine Zertifizierungsstellen-Infrastruktur mit den Active Directory Zertifikatsdiensten geplant und implementiert. Als Radiusserver implementierte ein Partner der Trevedi Clearpass von Aruba.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Planung und Einrichtung einer zweistufigen Zertifizierungsstelle
  • Konfiguration des automatischen Rollouts von Computerzertifikaten

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Einrichtung einer Offline-Root CA und einer Active Directory integrierten Zwischenzertifizierungsstelle zur Ausstellung der Zertifikate
  • Implementierung redundanter Sperrlistenzugriffspunkte auf zwei Webservern (IIS)
  • Erstellen von Zertifikatsvorlagen
  • Erstellen von Gruppenrichtlinien für ein Autoenrollment der Clientzertifikate
  • Die Implementierung erfolgte ausschließlich durch Powershell Skripts
  • Datensicherung der CA durch ein Powershell Skript im Taskplaner
  • Test und Inbetriebnahme

VORTEILE FÜR DEN KUNDEN

  • Nachvollziehbare Implementierung mittels wiederholbarer Skripts
  • Sichere Netzwerkzugriffskontrolle für das WLAN
  • Die Zertifizierungsstelle kann für weitere Anforderungen eingesetzt werden (Domaincontroller Zertifikate, SSL-Zertifikate)

TECHNOLOGIEN

  • Windows Server 2012 R2
  • Active Directory Zertifikatsdienste
  • Webserver (IIS)
  • Sperrlisten
  • Gruppenrichtlinien
  • Powershell
  • WLAN-Absicherung mit 802.1x

ZWECKVERBAND

Synchronisierung ACTIVE DIRECTORY, LEIGHTWEIGHT DIRECTORY SERVICES MIT MEHREREN ACTIVE DIRECTORY DOMÄNEN
  • Implementieren eines Servers, der Active Directory Ligthweight Directory Services (ADLDS) bereit stellt
  • Einrichten einer automatisierten Synchronisation des ADLDS mit mehreren Active Directory Domänen von Kunden des Zweckverbands
  • Erstellung Dokumentation und Betriebshandbuch, so dass die Implementierung inkl. des Hinzufügens und Entfernen von Domains und der Anpassung der Synchronisation von Mitarbeitern des Zweckverbands verwaltet werden kann
  • Die Abfrage des CUCM gegen das ADLDS muss gegen nur einen Namensraum erfolgen können, was out of the box nicht möglich ist

ZWECKVERBAND


TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Installation und Konfiguration des ADLDS
  • Schemaerweiterung des ADLDS Basisschemas
  • Konfiguration der Synchronisation
  • Entwicklung eines Verfahrens, mehrere Domänen in einen einheitlichen Namensraum in das ADLDS-Verzeichnis zu synchronisieren (Powershell)
  • Dokumentation und Betriebshandbuch

VORTEILE FÜR DEN KUNDEN

  • Vollautomatisierte Synchronisation der Kunden Domänen mit dem CUCM
  • Einfache Anpassung

TECHNOLOGIEN

  • Windows Server 2016
  • Active Directory Dienste
  • Active Directory Lightweight Directory Services
  • Powershell
  • XML
  • Dokumentation

WOHLFAHRTSVERBAND

IT-ZENTRALISIERUNG, SERVER HOUSING UND CLOUD
  • Planung der Hardware-Ressourcen
  • Aufbau einer zentralen IT-Infrastruktur inkl. aller Dienste für den Zugriff von mindestens 250 Benutzerkonten
  • Vereinheitlichung der Standardsoftware
  • Einführung von Office 365 in einer Hybrid-Umgebung
  • Einführung einer transparenten Dateisystemstruktur
  • Erhöhung der Sicherheit
  • Migration von Daten
  • Übernahme von Sonderanwendungen
  • Betreuung des Rechenzentrumbetriebes

WOHLFAHRTSVERBAND

Standorte: > 45
Beschäftigte: ~ 450 Mitarbeiter + Mitarbeiterinnen

Trevedi IT-Consulting unterstützte den Verband bei der Zentralisierung der IT-Infrastruktur und aller Daten in einem Rechenzentrum.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Planung der Hardware-Ressourcen
  • Aufbau einer zentralen IT-Infrastruktur inkl. aller Dienste für den Zugriff von mindestens 250 Benutzerkonten
  • Vereinheitlichung der Standardsoftware
  • Einführung von Office 365 in einer Hybrid-Umgebung
  • Einführung einer transparenten Dateisystemstruktur
  • Erhöhung der Sicherheit
  • Migration von Daten
  • Übernahme von Sonderanwendungen
  • Betreuung des Rechenzentrumbetriebes

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Projektleitung nach Prince2
  • Technische Konzeption und Implementierung
  • Dokumentation
  • Unterstützung bei der Migration
  • Einführung von Beschäftigten

VORTEILE FÜR DEN VERBAND

  • Zugriff auf Ressourcen aus allen Standorten
  • Stark vereinfachte Zusammenarbeit von Mitarbeitenden
  • Erhöhung der Sicherheit
  • Einfache Erweiterung von Sonderanwendungen
  • Schaffung einer einheitlichen Basis für Prozessanalysen

TECHNOLOGIEN

  • IT-Zentralisierung
  • Rechenzentrum
  • Office 365
  • ADFS
  • Microsoft HyperV 2012 R2
  • Remote Desktop Services
  • DNS / DHCP / File / Print
  • Zertifikatsdienste
  • Bitlocker
  • ocsi / opsi
  • Desktopdesign
  • Sophos UTM
  • GDATA
  • Veeam
  • Prince2

WOHLFAHRTSVERBAND

ZWEI-BROWSER-STRATEGIE MOZILLA FIREFOX IM UNTERNEHMEN
  • wird von einer nicht gewinnorientierten Stiftung betrieben
  • darf unter Beachtung von Open-Source-Lizenzen angepasst werden
  • kann in wichtigen Teilen über Gruppenrichtlinien zentral konfiguriert werden
  • lässt sich automatisiert installieren
  • lässt sich differenziert konfigurieren und absichern

WOHLFAHRTSVERBAND

Standorte: > 45
Beschäftigte: ~ 450 Mitarbeiter + Mitarbeiterinnen

Zur Erhöhung der Sicherheit im Kontext einer Zwei-Browser-Strategie sowie zur Optimierung der Performance sollte den Mitarbeitenden ein weiterer Browser zur Verfügung gestellt werden. Die Wahl fiel auf Mozilla FireFox.


PROJEKT UND AUFGABE

  • wird von einer nicht gewinnorientierten Stiftung betrieben
  • darf unter Beachtung von Open-Source-Lizenzen angepasst werden
  • kann in wichtigen Teilen über Gruppenrichtlinien zentral konfiguriert werden
  • lässt sich automatisiert installieren
  • lässt sich differenziert konfigurieren und absichern

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Einführung von Mozilla Firefox als zusätzlichen Browser
  • Automatisierte Installation und Konfiguration
  • Minimaler zusätzlicher Supportaufwand bei der Einführung

VORTEILE FÜR DEN VERBAND

  • Erhöhung der Sicherheit
  • Verbesserte Performance

TECHNOLOGIEN

  • Windows 2012 R2
  • Rechenzentrum
  • Remote Desktop Services
  • Ocsi (OCS Inventory NG)
  • Opsi (Open PC Server Integration)
  • Mozilla FireFox
  • Gruppenrichtlinien / ADMX

DACHVERBAND

BACKUP – MANAGED SERVICE
  • Bereitstellen der Backup-Lösung
  • Outsourcing des Betriebs des Backup und Restore

DACHVERBAND

Standorte: 1
Beschäftigte: ~ 170 Mitarbeiter + Mitarbeiterinnen

Für das Rechenzentrum sollte eine komplette Backup Lösung bereitgestellt werden.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Bereitstellen der Backup-Lösung
  • Outsourcing des Betriebs, des Backup und Restore

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Planung, Test und Inbetriebnahme einer Backup Lösung für alle Server des RZ des Kunden
  • Trevedi überprüft täglich die einwandfreie Durchführung der Datensicherungen und informiert den Kunden bei Fehlfunktionen. Fehler werden wiederholt.
  • Der Kunde erhält automatisiert eine tägliche Übersicht der durchgeführten Datensicherungsaktionen.
  • Für die Wiederherstellung von Daten und Systeme gilt eine besondere SLA-Vereinbarung.
  • Es erfolgt ein Spiegelung der gesicherten Daten in ein Rechenzentrum der Trevedi (Cloud Repository).

VORTEILE FÜR DEN KUNDEN

  • Moderne und hochverfügbare Backup-Lösung.
  • Zusätzlich Off-Shore Backup in ein sicheres Rechenzentrum.
  • Nachhaltige Entlastung der IT-Abteilung.

TECHNOLOGIEN

  • Windows 2012 R2
  • Hyper-V
  • Veeam Backup & Replication
  • Service Level Agreement

DACHVERBAND

EXCHANGE – MANAGED SERVICE
  • Aktualisieren von Exchange Server 2010 (Single Server Installation) auf eine hochverfügbare Lösung unter Exchange 2016
  • Outsourcing des Betriebs der E-Mail Dienste

DACHVERBAND

Standorte: 1
Beschäftigte: ~ 170 Mitarbeiter + Mitarbeiterinnen

Der Dachverband stellt den Beschäftigten und Mitgliedsverbänden E-Mail Dienste bereit


PROJEKT UND AUFGABE

  • Aktualisieren von Exchange Server 2010 (Single Server Installation) auf eine hochverfügbare Lösung unter Exchange 2016
  • Outsourcing des Betriebs der E-Mail Dienste

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Planung einer hochverfügbaren Lösung mit Exchange Server 2016
  • Beschaffung und Bereitstellung der Hardware und Kemp Loadmaster Cluster
  • Servervirtualisierung auf Hyper-V
  • Aktualisierung von Exchange 2010 nach Exchange 2016
  • Implementierung der Hochverfügbarkeit: Network Loadbalancing mit Kemp Loadmaster, Database Availability Group
  • Migration der Postfächer und Dienste
  • Datensicherung mit Veeam Backup & Replication 9.5 auf lokalem Speicher und in ein Rechenzentrum der Trevedi im Rahmen eines Backup-As-A-Service Vertrages Kunde-Trevedi
  • Systemmanaged im laufenden Betrieb seit der Inbetriebnahme

VORTEILE FÜR DEN DACHVERBAND

  • Moderne und hochverfügbare E-Mail Dienste
  • Nachhaltige Entlastung der IT-Abteilung

TECHNOLOGIEN

  • Windows 2012 R2
  • Hyper-V
  • Exchange Server 2016
  • Kemp Loadmaster
  • Veeam Backup & Replication
  • Backup-As-A-Service

HOCHSCHULE

MANAGED E-MAIL INFRASTRUCTURE
  • Bereitstellung und Betrieb einer hochverfügbaren E-MAIL Infrastruktur für 1.300 Hochschulmitarbeiter*innen
  • 2nd und 3rd Level-Support für die IT des Kunden – Reaktionszeit 2 Stunden
  • Proaktives Systemmanagement und Monitoring der Systeme

HOCHSCHULE

Standorte: 1
Beschäftigte: ~ 900 Mitarbeiter + Mitarbeiterinnen

E-Mail Dienste werden für die Hochschule, deren Einrichtungen und Verwaltung zentral bereitgestellt und sollen als LOB-Dienste eine 7×24 Verfügbarkeit aufweisen.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Bereitstellung und Betrieb einer hochverfügbaren E-MAIL Infrastruktur für 1.300 Hochschulmitarbeiter*innen
  • 2nd und 3rd Level-Support für die IT des Kunden – Reaktionszeit 2 Stunden
  • Proaktives Systemmanagement und Monitoring der Systeme

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Ablösung eines Exchange 2003 Clusters durch eine hochverfügbare Exchange Server 2010 Implementierung
  • Servervirtualisierung auf VMware
  • Monitoring mittels Microsoft Systemcenter Operations Manager
  • Planung und Durchführung von Konfigurationsänderungen
  • Proaktives Systemmanagement, Update und Patchmanagement

VORTEILE FÜR DIE HOCHSCHULE

  • Verlässlicher Betrieb
  • Sicherere Verfügbarkeit mit einer Betriebszeit von 7×24 Stunden
  • Systeme auf aktuellem Stand und Sicherheitslevel
  • Professionelles Management von Konfigurationsänderungen
  • Hochqualifiziertes Management von Störungsfällen
  • Nachhaltige Entlastung der IT-Mitarbeiter*Innen

TECHNOLOGIEN

  • Microsoft Exchange Server
  • Database Availability Group
  • Network Loadbalancing
  • Systemcenter Operations Manager
  • Scripting Powershell
  • Service Level Agreement

HOCHSCHULE

PROVISIONING OFFICE 365 – IDENTITYMANAGEMENT
  • Entwickeln einer Lösung, die Postfächer in Office 365 automatisiert erstellt und verwaltet (ändern, löschen)
  • Automatische Datenübernahme aus dem Hochschulinformationssystem des Kunden
  • Zero-Administration durch die DSHS IT

HOCHSCHULE

Standorte: 1
Beschäftigte: ~ 900 Mitarbeiter + Mitarbeiterinnen

Die Hochschule hat über 6.500 Studierende. Für die Studierenden werden Postfächer unter Exchange-Online bereitgestellt.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Entwickeln einer Lösung, die Postfächer in Office 365 automatisiert erstellt und verwaltet (ändern, löschen)
  • Automatische Datenübernahme aus dem Hochschulinformationssystem des Kunden
  • Zero-Administration durch die DSHS IT

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Programmierung von Powershell Skipts zum Export der benötigten Daten aus einem LDAP Verzeichnis
  • Programmierung von Powershell Skripts, die AZURE-Konten und Exchange-Online Postfächer aus diesem Export automatisch anlegen, ändern und löschen
  • Automatisierte Benachrichtigungen der Studierenden über Anmeldeinformationen, Initialkennworte, durchgeführte Änderungen, Deaktivieren und Löschen der Postfächer

VORTEILE FÜR DIE HOCHSCHULE

  • Flexible Lösung für das Identitymanagement
  • Die Lösung erfordert keinen zusätzlichen administrativen Aufwand
  • Die Lösung ist durch eine XML-Datei einfach anzupassen und zu warten

TECHNOLOGIEN

  • LDAP
  • Scripting Powershell
  • Powershell Exchange-Online
  • Powershell MSOL
  • XML als Parameterdateien
  • Powershell zur Signierung von E-Mails

METALLVERARBEITENDES UNTERNEHMEN

ZERTIFIKATSBASIERTE AUTHENTIFIZIERUNG FÜR MOBILE ENDGERÄTE AUF DEM GESAMTEN BETRIEBSGELÄNDE
  • Planung und Einrichtung der Infrastruktur für die zertifikatsbasierte Authentifizierung mobiler Endgeräte
  • Inbetriebnahme des Verfahrens

METALLVERARBEITENDES UNTERNEHMEN

Standorte: 7
Beschäftigte: 110

Für die schnurlose Telefonie sollen die mobilen Endgeräte auf dem kompletten Betriebsgelände sicher authentifizieren und einbuchen können. Die WLAN-Controller sollten die Geräte zertifikatsbasiert im Active Directory anmelden und den Zugang zum Netzwerk erlauben.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Planung und Einrichtung der Infrastruktur für die zertifikatsbasierte Authentifizierung mobiler Endgeräte
  • Inbetriebnahme des Verfahrens

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Einrichtung und Konfiguration einer Zertifizierungsstelle
  • Redundante Bereitstellung der CRL (Certificate Revocation List) auf zwei Webservern
  • Konfiguration der benötigten Zertifikatsvorlagen
  • Einrichtung und redundante Konfiguration der Netzwerkrichtlinien und Zugriffsschutzdienste (Radiusserver)
  • Datensicherung der CA durch ein Powershell Skript im Taskplaner
  • Konfiguration der Sophos UTM
  • Test und Inbetriebnahme mit dem Dienstleister, der die Accesspoints und den Telefonserver bereitstellte
  • Dokumentation und Betriebshandbuch

VORTEILE FÜR DAS UNTERNEHMEN

  • Nachvollziehbare Implementierung
  • Sichere Netzwerkzugriffskontrolle für das WLAN
  • Mobiles Telefonieren ist auf dem gesamten Betriebsgelände möglich

TECHNOLOGIEN

  • Windows Server 2012 R2
  • Active Directory Zertifikatsdienste
  • Webserver (IIS)
  • Netzwerkrichtlinien und Zugriffsschutz Rolle (Radiusserver)
  • Gruppenrichtlinien
  • Sophos UTM
  • Powershell

DIENSTLEISTER IT UND ORGANISATION

AKTUALISIERUNG ACTIVE DIRECTORY FOREST
  • Implementierung einer automatisierten Systemwartung von Notebooks für Einsätze
  • Aktualisieren aller Domänen von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2016
  • Optimieren der DNS-Implementierung
  • Migration der internen Zertifizierungsstelle
  • Vorgaben:
    • Projektdurchführung ohne den laufenden Betrieb zu stören
    • die neuen Domain Controller unter Windows Server 2016 ersetzen die alten DCs mit gleichen IP-Adressen, Computernamen und Rollen

DIENSTLEISTER IT UND ORGANISATION

Basis der IT-Infrastruktur ist eine Active Directory Umgebung aus einem Forest mit insgesamt sechs Active Directory Domänen.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Implementierung einer automatisierten Systemwartung von Notebooks für Einsätze
  • Aktualisieren aller Domänen von Windows Server 2008 R2 auf Windows Server 2016
  • Optimieren der DNS-Implementierung
  • Migration der internen Zertifizierungsstelle
  • Vorgaben:
    • Projektdurchführung ohne den laufenden Betrieb zu stören
    • die neuen Domain Controller unter Windows Server 2016 ersetzen die alten DCs mit gleichen IP-Adressen, Computernamen und Rollen

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Umfangreiche AD-Health-Checks zu Beginn, im Laufe und zum Abschluss des Projekts
  • Vereinfachung der DNS-Implementierung
  • Störungsfreier Rollout der DCs unter Windows Server 2016
  • Migration der Netzwerkdienste DHCP und DNS auf Windows Server 2016
  • Migration der Zertifizierungsstelle auf Windows Server 2016

VORTEILE FÜR DAS UNTERNEHMEN

  • Zügige und störungsfreie Umstellung der Domain Controller
  • Optimierte und einfach zu verwaltende DNS-Implementierung
  • Die Active Directory Infrastruktur erfüllt modernste Anforderungen

TECHNOLOGIEN

  • Windows Server 2016
  • DHCP; DNS
  • Active Directory Dienste
  • Active Directory Zertifikatsdienste
  • Powershell
  • Zertifikate

MASCHINENBAU

AKTUALISIERUNG VON EXCHANGE 2007 AUF EXCHANGE 2013
  • Ablösung der vier Exchange 2007 Server
  • Einrichten einer hochverfügbaren Lösung mittels Exchange Server 2013
  • Beratung und Support im laufenden Betrieb, insbesondere beim Changemanagement

MASCHINENBAU

Standorte: > 200
Beschäftigte: 1.800

Das Unternehmen benötigt eine hohe Verfügbarkeit der E-Mail Dienste.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Ablösung der vier Exchange 2007 Server
  • Einrichten einer hochverfügbaren Lösung mittels Exchange Server 2013
  • Beratung und Support im laufenden Betrieb, insbesondere beim Changemanagement

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Server Sizing Exchange 2013 Server
  • Installation und Konfiguration
  • Übernahme der Dienste von Exchange 2007 auf Exchange 2013
  • Konfiguration Mailrouting und Loadbalancing für SMTP
  • Konfiguration Clientaccess
  • Übernahme der Postfächer
  • Deinstallation Exchange 2007 Server

TECHNOLOGIEN

  • Exchange Server 2013
  • Database Availability Group
  • Citrix Netscaler
  • Powershell

EINSATZORGANISATION

READY TO TAKE: AUTOMATISIERTE NOTEBOOK-INSTALLATION UND -WARTUNG FÜR DEN EINSATZ
  • Implementierung einer automatisierten Systemwartung von Notebooks für Einsätze
  • Hohe Aktualität von Betriebssystem, Antivirensoftware und Programmen
  • Modulares, skalierbares Konzept
  • Ausfall- und Wiederherstellungskonzept
  • Aktualisierung aller Systeme mit geringem personellem Aufwand
  • Reporting einsatzfähiger Systeme mit Ampelstatus

EINSATZORGANISATION

Standorte: > 700

Für den Einsatzbereich wurde ein Verfahren zur Installation und die tägliche, automatisierte Wartung von Einsatz-Notebooks implementiert, das über einen
Ampelstatus die einsatzfähigen Systeme anzeigt.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Implementierung einer automatisierten Systemwartung von Notebooks für Einsätze
  • Hohe Aktualität von Betriebssystem, Antivirensoftware und Programmen
  • Modulares, skalierbares Konzept
  • Ausfall- und Wiederherstellungskonzept
  • Aktualisierung aller Systeme mit geringem personellem Aufwand
  • Reporting einsatzfähiger Systeme mit Ampelstatus

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Technische Projektleitung
  • Konzeption und Entwicklung des Verfahrens
  • Automatisierung der Installation
  • Automatisierung des zu prüfenden Status
  • Konsolidierung/Abgleich verschiedener Datenquellen für den automatisierten Report
  • Dokumentation

VORTEILE FÜR DIE EINSATZORGANISATION

  • Vollautomatisierte Installation von Notebooks für den Einsatzzweck
  • Vollautomatisierte Überprüfung der Systeme und Reporterstellung
  • Transparente und einfache Darstellung des Status mit Hilfe eines Ampelsystems
  • Einfaches und zeitlich optimales Wiederherstellungskonzept

TECHNOLOGIEN

  • Ocsi
  • Opsi
  • TrendMicro
  • Windows 2008 R2 / Windows 7
  • Powershell
  • SQL / Datenbankabfragen
  • Microsoft Excel
  • HDCloning
  • Wake On LAN (WOL)
  • trevedi.mStaR (modularized Status Reports)

BUNDESANSTALT

READY TO LEARN: AUTOMATISIERTE SCHULUNGS-RAUMINSTALLATION UND -AKTUALISIERUNG
  • Implementierung einer flexiblen Schulungsraumumgebung
  • Automatische Installation von Betriebssystemen und Programmen nach definierten Schulungsraumszenarien
  • Unterstützung unterschiedlicher pädagogischer Konzepte
  • Hohe Aktualität von Betriebssystem, Antivirensoftware und Programmen
  • Unterstützung von Thin-Clients und FAT-Clients

BUNDESANSTALT

Standorte: > 700
Schulungsstandorte: 2

Vielfältige Aufgaben erfordern vielfältige Schulungen. Zu integrierende Hardware, Datenaustausch zwischen Dozenten und Teilnehmern, Umsetzung verschiedener pädagogischer Konzepte, schnelle Verfügbarkeit der Schulungsräume, unterschiedliche Schulungsinhalte und Sicherheit der Schulungssysteme stellen vielfältige Herausforderungen an Schulungsraumumgebungen.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Implementierung einer flexiblen Schulungsraumumgebung
  • Automatische Installation von Betriebssystemen und Programmen nach definierten Schulungsraumszenarien
  • Unterstützung unterschiedlicher pädagogischer Konzepte
  • Hohe Aktualität von Betriebssystem, Antivirensoftware und Programmen
  • Unterstützung von Thin-Clients und FAT-Clients

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Kick-Off
  • Konzeption und Entwicklung des Verfahrens
  • Implementierung der Infrastruktur
  • Automatisierung der Installation und der Wartung
  • Dokumentation

VORTEILE FÜR DIE BUNDESANSTALT

  • Vollautomatisierte Installation und Aktualisierung von Schulungsraumsystemen
  • Unterstützung der Schulung von Einzelanwendungen als auch komplexen Schulungen wie Sicherheitsschulungen
  • Schnelles Zurücksetzen der Schulungssysteme auf einen definierten Stand
  • Unterstützung des Datenaustausches zwischen Dozenten und Teilnehmern
  • Zurücksetzen von Benutzereinstellungen nach Schulungen
  • Erhöhung der Sicherheit

TECHNOLOGIEN

  • opsi
  • Terminalservices / RDS
  • Microsoft HyperV
  • Active Directory
  • DNS / DHCP
  • Fileservices
  • Printservices
  • WSUS
  • TrendMicro
  • Windows 2008 R2
  • Powershell
  • VBScript
  • Wake On LAN (WOL)

BUNDESANSTALT

VON ALT NACH NEU: VIRTUALISIERUNG MIT WINDOWS 2016 HYPERV
  • Prüfung und Beurteilung des bisherigen Konzepts und gegebenenfalls Neukonzeption oder Anpassung der bisherigen Konzeption
  • Auswahl der Hardware und Inbetriebnahme der neuen Hardware als Virtualisierungshosts und Integration in die bestehende Systemumgebung (ocsi, wsus, nagios, Antivirensoftware,..)
  • Migration der bisherigen virtuellen Systeme auf die neuen Virtualisierungshosts
  • Herausnahme der alten Hardware
  • Einbeziehung der IT-Beschäftigen und Wissenstransfer

BUNDESANSTALT

Standorte: > 700

An zehn Standorten der Bundesanstalt wurden Virtualisierungshosts unter Windows 2008 R2 eingesetzt. Die Systeme hatten über die Jahre ihren Dienst stabil und gut verrichtet, waren aber in die Jahre gekommen und mussten ersetzt werden.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Prüfung und Beurteilung des bisherigen Konzepts und gegebenenfalls Neukonzeption oder Anpassung der bisherigen Konzeption
  • Auswahl der Hardware und Inbetriebnahme der neuen Hardware als Virtualisierungshosts und Integration in die bestehende Systemumgebung (ocsi, wsus, nagios, Antivirensoftware,..)
  • Migration der bisherigen virtuellen Systeme auf die neuen Virtualisierungshosts
  • Herausnahme der alten Hardware
  • Einbeziehung der IT-Beschäftigen und Wissenstransfer

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Projektleitung
  • Anpassung der Konzeption
  • Unterstützung bei der Auswahl der Hardware
  • Erstellung Installationsanleitung, Migrationsanleitung und Checklisten
  • Test- und Pilot-Installation
  • Qualitätssicherung in Betrieb genommener und migrierter Systeme (20 Virtualisierungshosts, ca. 50 virtuelle Systeme)
  • Unterstützung der IT-Beschäftigten bei der Inbetriebnahme und bei der Migration

VORTEILE FÜR DIE BUNDESANSTALT

  • Minimale Ausfallzeiten während der Migration virtueller Systeme
  • Performante Virtualisierungsumgebung für die kommenden Jahre
  • Ausreichende Hardwareressourcen für Aktualisierungen von Betriebssystemen und Anwendungen
  • Einbeziehung der IT-Kräfte am jeweiligen Standort und in der Zentrale
  • Verbesserung der Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit durch Einsatz von HyperV-Replikation

TECHNOLOGIEN

  • Windows 2016
  • Microsoft HyperV
  • HyperV-Replication
  • DELL

STADTVERWALTUNG

AKTUALISIERUNG VON EXCHANGE 2003 NACH EXCHANGE 2010
  • Ablösung Exchange Server 2003 als Zwischenschritt zur Migration auf Exchange Server 2016
  • Ablösung ISA Server 2004 durch Sophos UTM

STADTVERWALTUNG

Anzahl Postfächer: > 1.000

Die Mail-Infrastruktur der Stadtverwaltung sollte von Exchange Server 2003 auf eine aktuelle Exchange-Version migriert werden. Vor der endgültigen Bereitstellung einer hochverfügbaren Exchange Server 2016-Umgebung war die Zwischenmigration auf Exchange Server 2010 notwendig. Außerdem wurde die Veröffentlichung der Exchange-Dienste von einem Internet and Security Acceleration Server (ISA) 2004 auf eine Sophos UTM umgestellt.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Ablösung Exchange Server 2003 als Zwischenschritt zur Migration auf Exchange Server 2016
  • Ablösung ISA Server 2004 durch Sophos UTM

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Installation und Konfiguration
  • Übernahme der Dienste von Exchange 2003 auf Exchange 2010
  • Übernahme der Postfächer und öffentlichen Ordner
  • Veröffentlichung von OWA und ActiveSync über Sophos UTM
  • Deinstallation Exchange 2003 Server
  • Know How-Transfer

TECHNOLOGIEN

  • Exchange Server 2010
  • Sophos UTM
  • Powershell
  • PFDavAdmin

BUNDESANSTALT

MIGRATION VON POSTFIX ZU EINER HOCHVERFÜGBAREN EXCHANGE SERVER 2010-UMGEBUNG
  • Auswahl der Hardware
  • Installation und Konfiguration der hochverfügbaren Exchange-Server
  • Übernahme der Postfächer
  • Maximale Ausfallzeit von 8 Stunden

BUNDESANSTALT

Standorte: > 700
Schulungsstandorte: 2

Im ehrenamtlichen Bereich der Bundesanstalt wurde ein Postfix-Server als Mailserver für 667 Ortsverbände, externe Projekte und Einsätze eingesetzt.
Das System sollte durch eine hochverfügbare Exchange Server 2010-Organisation ersetzt werden.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Auswahl der Hardware
  • Installation und Konfiguration der hochverfügbaren Exchange-Server
  • Übernahme der Postfächer
  • Maximale Ausfallzeit von 8 Stunden

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Projektleitung
  • Unterstützung bei der Auswahl der Hardware
  • Installation und Konfiguration von zwei Exchange-Servern inkl. Database Availability Group und DNS-Loadbalancing
  • Automatisierte Übernahme der Postfächer durch Powershell- und MailStore-Skripte
  • Dokumentation

VORTEILE FÜR DIE BUNDESANSTALT

  • Minimale Ausfallzeit während der Migration
  • Performante Exchange-Umgebung für die kommenden Jahre
  • Einbeziehung der IT-Kräfte am jeweiligen Standort und in der Zentrale
  • Verbesserung der Ausfallsicherheit und Verfügbarkeit

TECHNOLOGIEN

  • Postfix
  • MailStore
  • Powershell
  • Exchange 2010
  • Database Availability Group
  • DNS-Loadbalancing für Client Access
  • SSL/TLS

ENERGIEVERSORGER

AKTUALISIERUNG AUF WINDOWS 2016
  • Ablösung des bestehenden Dateiservers unter Windows 2008 R2 auf Windows 2016
  • Migration aller Dateidaten auf Windows 2016
  • Ablösung des bestehenden Windows Server Update Services (WSUS) Servers unter Windows 2008 R2 auf Windows 2016
  • Integration von Windows 2016 und Windows 10 in WSUS
  • Verbinden von Ressourcen aufgrund definierter Kriterien im Benutzerlogon

ENERGIEVERSORGER

Standorte: 1
Beschäftigte: ~ 200

Im Kontext geänderter und optimierter Prozesse und Zugriffssteuerungen sollten die Fileservices auf eine aktuelle Basis gestellt, die Verzeichnisstruktur optimiert und an geänderte Prozesse angepasst sowie angrenzende Themen berücksichtigt werden.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Ablösung des bestehenden Dateiservers unter Windows 2008 R2 auf Windows 2016
  • Migration aller Dateidaten auf Windows 2016
  • Ablösung des bestehenden Windows Server Update Services (WSUS) Servers unter Windows 2008 R2 auf Windows 2016
  • Integration von Windows 2016 und Windows 10 in WSUS
  • Verbinden von Ressourcen aufgrund definierter Kriterien im Benutzerlogon

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Installation Fileservices unter Windows 2016 unter VMWare
  • Installation und Konfiguration Windows Server Update Services (WSUS) unter Windows 2016
  • Prüfung von Gruppenrichtlinien und Korrektur von Fehlern
  • Aktualisierung zentraler Gruppenrichtlinien mit neuen ADMX-Dateien
  • Integration von Windows 10 und Windows 2016 in WSUS
  • Konzeptionierung und Test der Datenmigration, automatisierte Anpassung an geänderte Verzeichnisstrukturen
  • Änderung Benutzerlogon-Skript, so dass Laufwerke aufgrund definierter Kennzeichen in der ADS gemappt werden

VORTEILE FÜR DEN ENERGIEVERSORGER

  • Zügige und störungsfreie Umstellung der Fileservices
  • An geänderte Prozesse angepasste Verzeichnisstruktur
  • Aktualisierung der Konfigurationsmöglichkeiten für neue Betriebssysteme und Anwendungen
  • Integration aktueller Betriebssysteme in WSUS

TECHNOLOGIEN

  • Windows 2016
  • WSUS
  • ADMX
  • VBS
  • Gruppenrichtlinien
  • Fileservices

SACHVERSTÄNDIGER

READY TO USE: EINFÜHRUNG EINER SOFTWAREVERTEILUNG
  • Einführung einer Softwareverteilung (opsi)
  • Installation von Betriebssystemen inkl. Integration von Treibern
  • Installation von Office 2016 und Migration von Office 2010 auf Office 2016
  • Konfiguration über zentral vorgegebene Möglichkeiten

SACHVERSTÄNDIGER

Standorte: 2
Beschäftigte: ~ 20

Die manuelle Installation und Aktualisierung von Betriebssystemen und Anwendungen ist ein mühsamer Prozess. Werden außerdem keine zentral definierten Konfigurationen vorgegeben, geraten Betriebssysteme und Anwendungen nicht selten in einen überraschenden Konfigurationszustand, Um den Rollout neuer Betriebssysteme und neuer Software zu vereinfachen und zu automatisieren sowie die Aktualität von Anwendungen zu erhöhen, sollte eine Softwareverteilung und eine zentrale Konfigurationen über Gruppenrichtlinien und Skripte implementiert werden.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Einführung einer Softwareverteilung (opsi)
  • Installation von Betriebssystemen inkl. Integration von Treibern
  • Installation von Office 2016 und Migration von Office 2010 auf Office 2016
  • Konfiguration über zentral vorgegebene Möglichkeiten

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Planung des Projektes
  • Paketierung der Anwendungen
  • Erstellung von benutzerdefinierten Images
  • Administration und Pflege des Softwareverteilungsservers unter opsi
  • Treiberaktualisierungen für unterschiedliche Hardware
  • Pflege des heterogenen Netzwerks
  • Windows 10 / Office 2016 Aktivierung
  • Automatisierte Verschlüsselung von Festplatten mit BitLocker
  • Offline Domain Join von Clients
  • Konfiguration über Gruppenrichtlinien und Logonskripte

TECHNOLOGIEN

  • opsi
  • Windows Server 2012 R2
  • Active Directory
  • Gruppenrichtlinien
  • Powershell
  • Windows Batch
  • Hyper V
  • Linux (Ubuntu)
  • Bitlocker

ZWECKVERBAND

PROAKTIVES SYSTEMMANAGEMENT MIT TREVEDI.MSTAR
  • Erfassung und Festlegung der notwendigen Daten
  • Erstellung der angepassten trevedi.mStaR – Skripte und Vorlagen
  • Erstellung Dokumentation und Betriebshandbuch, so dass Anpassungen an den Skripten von Mitarbeitern des Kunden verwalten werden können

ZWECKVERBAND

Im Rahmen des proaktiven Systemmanagements möchte der Kunde erkennen, welche Arbeitsplatz-Systeme aufgrund festgelegter Rahmenbedingungen von definierten Schwellwerten abweichen. Zu diesem Zweck sollen Daten aus verschiedenen Anwen-dungen exportiert, zur Analyse zusammengeführt und vergleichend ausgewertet werden.


PROJEKT UND AUFGABE

  • Erfassung und Festlegung der notwendigen Daten
  • Erstellung der angepassten trevedi.mStaR – Skripte und Vorlagen
  • Erstellung Dokumentation und Betriebshandbuch, so dass Anpassungen an den Skripten von Mitarbeitern des Kunden verwalten werden können

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Gesamtplanung des Projekts
  • Erstellung und Einrichtung der angepassten Module aus trevedi.mStaR
  • Einrichtung von Scheduled Tasks
  • Erstellung einer angepassten Excel-Vorlage zur Darstellung der auszuwertenden Daten
  • Dokumentation und Betriebshandbuch

VORTEILE FÜR DEN ZWECKVERBAND

  • Vollautomatisiertes Erfassen und Zusammenführen der relevanten Daten
  • Übersichtliche Darstellung von Abweichungen von den Schwellwerten
  • Einfache Anpassung

TECHNOLOGIEN

  • Windows Betriebssysteme
  • HEAT / Ivanti
  • ARP Guard
  • McAfee
  • WSUS
  • AD DS
  • Powershell
  • XML
  • Dokumentation
  • Trevedi.mStaR

BANK

OPSI: AUTOMATISIERTE NOTEBOOK-INSTALLATION UND -WARTUNG
  • Erweiterung des opsi-Installationsscripts zur Installation von Software bei Nutzung von Windows Freigaben als opsi-Depot
  • Rollout von Windows 7 / 8.1 / 10
  • Rollout von Microsoft Office 2010 / 2016
  • Paketierungen und Verteilung von Firmenanwendungen, weltweit

BANK

Standorte: 14
Beschäftigte: ~ 570

Die bestehende Open PC Server Integration (opsi) – Umgebung wurde mit einem opsi-Server an einem Standort zur initialen Betankung eingesetzt. Die Umgebung sollte so erweitert werden, dass die Aktualisierung ausgewählter Software an allen Standorten ebenfalls über opsi möglich ist. Als Depot-Server sollten an den Standorten allerdings keine weiteren opsi-Server unter Linux, sondern Dateifreigaben unter Windows eingesetzt werden


PROJEKT UND AUFGABE

  • Erweiterung des opsi-Installationsscripts zur Installation von Software bei Nutzung von Windows Freigaben als opsi-Depot
  • Rollout von Windows 7 / 8.1 / 10
  • Rollout von Microsoft Office 2010 / 2016
  • Paketierungen und Verteilung von Firmenanwendungen, weltweit

TREVEDI FÜHRTE AUS

  • Planung des Projektes
  • Treiberaktualisierungen für unterschiedliche Hardware / Pflege des heterogenen Netzwerk
  • Erstellung von benutzerdefinierten Images
  • Paketierung der Anwendungen
  • Administration und Pflege des Softwareverteilungsservers

TECHNOLOGIEN

  • Opsi (Open PC Server Integration)
  • Windows ADK
  • Powershell
  • Windows Batch
  • Inno setup

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Gerne beantworten wir Ihre Fragen. Melden Sie sich gerne telefonisch, schreiben uns eine E-Mail oder nutzen Sie unsere kostenfreie und bequeme Chatfunktion.

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